Dropsin

 
   
 
 

DROPSIN ist eine Zusammenstellung von Mineralien, die auf Grund ihrer adhäsiven und schützenden Qualität ausgewählt wurden. Die Hauptbestandteile sind Zinkoxyd, Kalzium, Hydroxyd, Aluminium Hydroxyd, Magnesium Hydroxyd, usw.

DROPSIN Pulver und Flüssigkeit werden zu einer cremigen Konsistenz angemischt und anschliessend in die Kavität «eingetropft»; hierzu eignet sich am besten eine Sonde, Spatel oder Exkavator. DROPSIN erhärtet sofort beim Kontakt mit der Zahnstruktur und dies selbst, wenn noch Feuchtigkeit vorhanden ist.

Nach dem Abbinden ist DROPSIN hart genug, dass schon nach 1 - 1,5 Minuten selbst Amalgam darüber gestopft werden kann. Es spielt keine Rolle, ob die Kavität tief oder sehr flach ist, leicht zugänglich oder im Gegenteil schwer zu erreichen. Selbst bei nur schwer trocken zu gestaltenden Gingivalkavitäten gibt es mit DROPSIN kein Problem.

DROPSIN KLEBT NIEMALS am Instrument. Wenn ein Kavitätenrand ungewollt mit DROPSIN beschickt wurde, kann die Schicht sehr leicht entfernt werden, wobei das restliche Material einwandfrei an seinem Platz verharrt.

LEICHT ZU VERARBEITEN... und wirklich oekonomisch.

EINE BIOLOGISCHE HARMONISCHE Unterfüllung ohne Risiko von Durchsickern von Feuchtigkeit ... ein einmaliges Produkt.

DROPSIN versiegelt die Dentinkanälcher sofort und ist - da das Material nach der Erhärtung ein inertes Mineral darstellt - eine chemische und thermische Barriere unter Silikaten, Compositen, Akrylaten und Amalgam.

DROPSIN ist geradezu unübertroffen um Medikamente, selbst ölhaltige, aller Art in selbst ungüngstigen Kavitäten zu fixieren. Viele Praktiker fügen noch ein Medikament Ihrer Wahl wie z.B. Jodoform oder ein Antibiotikum bei um einen gezielten Effekt zu erreichen. DROPSIN wird seit vielen Jahre mit absoluter Sicherheit verwendet, auch in solchen Fällen, wo ein Phosphatzement wegen der Pulpennähe ein Risiko darstellen würde.

Bei Präparationen für Kronen oder Brückenarbeiten dient DROPSIN als interessantes Hilfsmittel. Falls z.B. bei Beschleifen etwas Schmelz absplittert kann man mit dem schnell angerührten DROPSIN die Originalkontour wieder herstellen, sodass die weitere Präparation ohne Zeitverlust fortgeführt werden kann. Nimmt man schlussendlich den notwendigen Abdruck bleibt DROPSIN unverrückbar an seiner Stelle.

DROPSIN kann auch kurzfristig als Schutz von abgebrochenen Schneidekanten eingesetzt werden. Das Material ist radiopak und fast farblos und wird niemals eine Zahnfarbe irgendwie beeinflussen, und dies selbst unter einer extrem dünnen Schmelzschicht.

C. G. Plant und M. J. Thyas veröffentlichten schon im Mai 1970 im Britisch Dental Journal folgendes: «Unsere kürzlich durchgeführten Versuche an 65 gesunden Zähnen, die aus orthodontischen Ueberlegungen für eine spätere Extraktion vorgesehen waren, bewiesen die einmalige Toleranz von DROPSIN durch die Pulpengewebe. Es ergab sich, dass dort wo DROPSIN eingesetzt wurde 70% weniger entzündete Pulpen auftraten, während bei der Verwendung von drei ähnlichen Produkten Pulpahyperaemie und eine sichtbare Verringerung der Dichte der Odontoblasten feststellbar war».

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